Kennt deine Prüfungsordnung besser als du.
Gradion kennt den Aufbau deines Studiengangs, bis zum letzten Wahlmodul. Du musst nichts nachbauen, nur eintragen.
Die Vorführung öffnet sich über die ganze Breite.
Schon eingerichtet.
Alle Modulgruppen und Pflichtmodule deines Studiengangs stehen bereit, mit ECTS. Du fängst nicht bei null an, sondern bei deinem Studienplan.
selbst anlegen musst.
Nur wählen, was erlaubt ist.
In jedem Wahlbereich bietet Gradion nur die Module an, die dort erlaubt sind. Was nicht passt, lässt sich gar nicht erst eintragen.
Vertiefung und Spezialisierung.
Entscheide dich für eine Richtung, und Gradion zeigt dir die Module, die dazugehören. Umentscheiden geht jederzeit.
Noten eintragen. Fertig.
Eine Note pro Modul, von 1,0 bis 4,0. Für unbenotete Module „bestanden“. Mehr ist nicht zu tun.
Fortschritt mit Meilensteinen.
Wie viele ECTS du hast, wie viele schon geplant sind und was bis zum nächsten Meilenstein fehlt, auf einem Balken.
Dein echter Schnitt.
Ein normaler Notenrechner gewichtet nach ECTS und rundet. Viele Prüfungsordnungen rechnen anders: Mal zählt jede Modulgruppe einzeln, mal nur die besten Module, mal wird abgeschnitten statt gerundet. Gradion rechnet deinen Notendurchschnitt genau so, wie es in deiner Prüfungsordnung steht. Verbindlich ist am Ende trotzdem, was dein Prüfungsamt ausstellt.
Bachelor und Master in einem Konto.
Ein Konto für dein ganzes Studium. Mit einem Klick wechselst du zwischen Bachelor und Master, deine Noten bleiben, wo sie hingehören.